(08. Februar 2019) Für den Gehaltsatlas 2019 haben die Vergütungsexperten von GEHALT.de 492.000 Daten ausgewertet. Im Fokus dieser Analyse standen die regionalen Einkommensunterschiede zwischen den Landeshauptstädten und Bundesländern in Deutschland. Zudem wurden Parameter wie Berufserfahrung, Ausbildung, Branche und der Gender Pay Gap berücksichtigt.

 

Bierbach Dr Philip Gehalt deHier die wichtigsten Ergebnisse:
• Das Bundesland Hessen konnte im Vergleich zum Vorjahr sein Lohnniveau um 1,4 Prozentpunkte auf 114,1 Prozent steigern und seine Führung ausbauen.
• Stuttgart dominiert das Ranking unter den Landeshauptstädten und liegt mit einem Lohnniveau von 124,8 Prozent auf dem ersten Rang.
• In den vergangenen zwei Jahren erlebten wir eine Annäherung der Ost-Gehälter an die Einkommen im Westen: Die Lohnlücke liegt bei 23,9 Prozent und schrumpft damit im Vergleich zu 2017 um 1,3 Prozentpunkte.
• Tendenziell gehen die Gehälter von Frauen und Männern in Baden-Württemberg am stärksten auseinander: Die unbereinigte Lohnlücke beträgt hier 26,5 Prozent.

Ein Fazit zieht Dr. Philip Bierbach (Bild), Geschäftsführer von Gehalt.de: "Generell können wir sagen, dass die Liste der Top-Berufe von Jobs dominiert wird, die meist nur nach einem Studienabschluss ausgeführt werden können. Wer also höhere Gehaltsklassen anvisiert, kommt um den Besuch einer Universität oder Hochschule nicht herum. Ansonsten können auch Weiterbildungen dabei helfen, das Gehalt aufzustocken. Außerdem sollte schon bei der Auswahl des Studiums oder der Ausbildung die entsprechenden Verdienstmöglichkeiten in der jeweiligen Branche berücksichtigt werden."

Die komplette Studie kostenfrei herunterladen: https://cdn.personalmarkt.de/cms/gehaltsatlas-2019.pdf

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