(23. Januar 2019) Maue Aussichten für die deutsche Wirtschaft: In der aktuellen Auswertung des Münchner ifo Instituts fiel der Geschäftsklimaindex um 0,9 Punkte auf 102,3 Zähler. Da die Unternehmen die aktuelle Lage schlechter einschätzen, ist das wichtigste deutsche Konjunkturbarometer nun zum dritten Mal in Folge gesunken.

Lang Wolfgang Crowdfox Foto Dominik AdelsUnter Ökonomen gilt dies grundsätzlich als Indikator für eine konjunkturelle Wende; eine Rezession scheint plötzlich ganz nah. Auch sind die Erwartungen für die kommenden Monate wenig optimistisch. Für das vierte Quartal rechnen die Forscher höchstens mit einem Wirtschaftswachstum von 0,3 Prozent. Zwar ist das Niveau weiterhin hoch, jedoch gab es eine derart schlechte Konjunkturentwicklung zuletzt Anfang 2013. In diesem Zusammenhang werden häufig die Probleme der Automobilindustrie genannt, die kürzlich aufgrund unvorhergesehener Verkaufsstops Umsatzeinbrüche hinnehmen musste. Doch es ist natürlich nicht nur eine Branche, die das getrübte Wirtschaftswachstum zu verantworten hat.

Stimmung in der deutschen Industrie ist verhalten
Wenig optimistisch stimmt ebenfalls der Blick auf den Einkaufsmanagerindex (EMI) der Industrie in Deutschland, der monatlich Mitarbeiter von Industrieunternehmen zum Geschäft der vergangenen vier Wochen befragt. So setzte der EMI in den letzten Monaten zu einer besorgniserregenden Talfahrt an: Derzeit beträgt dieser gerade einmal 51,8 Punkte; ein Minus von rund 10 Punkten seit Jahresbeginn. Gefährlich wird es, wenn der Wert unter 50 Punkte fällt. Nach einem Ausblick gefragt, blicken die Unternehmen auch im November erneut ausgesprochen pessimistisch in die Zukunft.
In wirtschaftlich angespannten und unsicheren Zeiten ist es für Unternehmen daher umso wichtiger, Kosten zu reduzieren und an möglichen Stellschrauben zu drehen.

Einkauf bietet Potenzial für Einsparungen
Einsparungsmöglichkeiten finden sich dabei besonders im Einkauf. Das geschlossene Vergleichsportal Crowdfox Professional bietet Großunternehmen und DAX-Konzernen hier eine echte Innovation mit deutlich besseren Preisen als offene Plattformen wie Amazon Business. Gerade auch im Bereich des Primärbedarfs können große Unternehmen erhebliche Einsparungen erzielen. Crowdfox Professional ermöglicht ihnen die Preise von mehr als 100 Millionen Artikeln unterschiedlicher Lieferanten miteinander zu vergleichen.

Wolfgang Lang (Bild), CEO von Crowdfox: „Unser Ziel ist es den Einkauf von Großunternehmen transparenter zu machen. Dafür setzen wir auf die Unique Trade Item Number, eine Art Zentralartikel, die einen transparenten Preis-Leistungs-Vergleich erlaubt. Weil wir Bedarfsmengen automatisch in einer virtuellen Einkaufsallianz bündeln und im 1-Kreditor-Modell abgerechnet wird, können Großunternehmen somit bis 27 Prozent im Einkauf einsparen.”

Prozesskosten im Einkauf reduzieren
Großkonzerne reduzieren jedoch nicht nur ihre Einkaufspreise, sondern können auch die Prozesskosten erheblich senken. Ähnlich wie bei offenen Plattformen werden interne und dezidierte externe Kataloge verglichen. Die Bestellungen werden mit Crowdfox Professional allerdings im unternehmenseigenen System abgewickelt. Die Abrechnung erfolgt über nur einen Kreditor.

Lieferanten profitieren ebenfalls
Aber auch Lieferanten profitieren von Crowdfox Professional. Durch ein Listing bei dem geschlossenen Vergleichsportal erschließt sich ihnen ein riesiges Marktpotenzial und eine erhöhte Nachfrage. Immerhin gibt es in Deutschland mehr als 1.500 Firmen mit einem Umsatz ab einer halben Milliarde Euro pro Jahr. Ihr Anteil am gesamten Einkaufsvolumen des B2B-Sektors entspricht etwa 39 Prozent. Aufwendige Ausschreibungen und langwierige IT-Implementierungen, um Zugang zu den Beschaffungssystemen zu erhalten, entfallen. Stattdessen können sie ihren Umsatz aufgrund kundenspezifischer Kataloge ohne Margenverlust steigern.

www.crowdfox.pro

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