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Neue Mediadaten 2020

 Wissenswertes:

(31. Oktober 2013) Die Nutzerzahlen sozialer Netzwerke haben sich vor allem bei den Älteren stark erhöht. Das ist ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zur Verbreitung sozialer Netzwerke, die Bitkom Research unter 1.000 Internetnutzern in Deutschland durchgeführt und die der Bitkom heute vorgestellt hat. Weitere interessante Fakten: Facebook ist das mit Abstand beliebteste Netzwerk, die mobile Nutzung steigt mit der Verbreitung von Smartphones sowie Tablets und die meisten Nutzer haben sich mit Privatsphäre beziehungsweise mit dem Umgang des Netzwerkes mit ihren persönlichen Daten auseinandergesetzt.

„Nach den Ergebnissen der Umfrage sind 78 Prozent aller Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet. Tatsächlich aktiv sind 67 Prozent, also zwei Drittel der Internetnutzer“, sagte BITKOM-Vizepräsident Achim Berg. Unter den Jüngeren sind noch deutlich mehr in sozialen Netzwerken aktiv, aber die Älteren holen auf. 55 Prozent der Internetnutzer in der Generation 50-Plus sind derzeit in sozialen Netzwerken aktiv. Zum Vergleich: Vor zwei Jahren waren es 46 Prozent. Darüber hinaus konnten die Männer mit den Frauen annähernd gleichziehen. Waren Frauen bei der Nutzung sozialer Netzwerke bislang deutlich überrepräsentiert, so nutzen 68 Prozent von ihnen soziale Netzwerke aktiv und übertreffen die Männer nun nur noch um ein Prozent.

Innovative Markteinsteiger im Kommen

Bei der Frage nach der Wahrscheinlichkeit einer Anmeldung bei einem sozialen Netzwerk in den nächsten zwölf Monaten und der Analyse der Gründe der Nichtnutzer zeigte sich: In Deutschland ist das Potenzial für die Erhöhung der Nutzerzahl von Social Networks fast ausgeschöpft.

Spitzenreiter bei der Frequentierung ist Facebook. „64 Prozent aller Internetnutzer sind bei Facebook angemeldet und 56 Prozent nutzen Facebook aktiv“, so Achim Berg. Stayfriends kommt auf den zweiten Platz. Auf der Drei folgt Google+. Allerdings ist hier die Differenz zwischen angemeldeten und aktiven Nutzern sehr hoch. Nach aktiven Nutzern liegen „Wer kennt wen“ und Xing vor Google+. Bei den Jüngeren sind vor allem innovative Markteinsteiger wie Tumblr, Soundcloud und Pinterest im Kommen.

Im Vordergrund steht die private Nutzung. Sieben von zehn aktiven Mitgliedern gebrauchen die Netzwerke täglich. „Daran zeigt sich, dass soziale Netzwerke ein integraler Bestandteil der Lebenswelt geworden sind“, so Achim Berg. 49 Prozent greifen von unterwegs auf die sozialen Netzwerke zu, vor allem Jüngere. Sie nutzen auch die technischen Möglichkeiten besser aus. Auf Platz 1 der benutzten Funktionen rangiert die Kommunikation über Nachrichten und Chats. Es folgen die Funktionen Information, Organisation und Unterhaltung.

Bewusster Umgang mit Privatsphäre

Die meisten Nutzer sozialer Netzwerke gehen sehr bewusst mit ihrer Privatsphäre um. Achim Berg berichtete: „In den vergangenen Jahren hat hier ein Lernprozess stattgefunden.“ Nach den Umfrageergebnissen haben sich 82 Prozent aller aktiven Nutzer mit den Privatsphäre-Einstellungen ihres Netzwerks beschäftigt, 69 Prozent haben diese auch verändert. Die wichtigste technische Funktion ist für die Befragten das vollständige Löschen von persönlichen Daten: 93 Prozent der Nutzer halten das Löschen für wichtig oder sehr wichtig. 91 Prozent wollen festlegen können, wer welche Informationen sehen darf und 83 Prozent ist wichtig oder sehr wichtig, dass ihr Profil auf Wunsch nicht für jedermann auffindbar ist.

Weitere Informationen: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_77780.aspx

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