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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Studie: Familienunternehmen kommen besser durch Krisen
Freitag, den 25. Juni 2010 um 03:59 Uhr

„Unternehmer sind die besseren Manager“  –  diese These will das Beratungshauses „Auxilion“  jetzt durch eine Studie belegt haben. Danach bewältigen Familienunternehmen die Wirtschaftskrise besser als börsennotierte Unternehmen. Für die Studie wurden 127 Führungskräfte deutscher Familienunternehmen und Kapitalgesellschaften befragt.

Als Grund für ihre Einschätzung geben 93 Prozent der Befragten die langfristige Orientierung der Familienunternehmen hervor. Da sie meist nicht an der Börse gehandelt werden, handeln Familienunternehmen nicht nach dem Shareholder-Value-Ansatz. Im Gegensatz zu börsennotierten Unternehmen müssen sie somit nicht den Unternehmenswert nach oben treiben oder kurzfristige Anlegeransprüche bedienen. Vielmehr steht die Sicherung des Unternehmens für die nächste Generation im Mittelpunkt – das verleiht Familienunternehmen Stabilität, besonders in wirtschaftlich schlechten Zeiten.

84 Prozent der Befragten betonen außerdem die ausgeprägte Unternehmenskultur, die Familienunternehmen in der Wirtschaftskrise stark macht. In Familienunternehmen ist das Bewusstsein, das Führung und Mitarbeiter verbindet, in besonderer Weise geprägt von Werten und Idealen und einem fairen Miteinander. Eine wichtige Rolle spielt dabei häufig der Unternehmer, der als Leitfigur das Wertesystem seines Unternehmens vorlebt und prägt.

Mit der Unternehmenskultur geht die starke Verbundenheit der Beschäftigten mit ihrem Arbeitgeber einher. 73 Prozent der Befragten sagen, dass die Beschäftigten in Familienunternehmen eher bereit sind, sich mit eigenen Opfern an der Bewältigung der Krise zu beteiligen als in börsennotierten Unternehmen. Man steht zusammen. Dieser Gemeinsinn beruht unter anderem darauf, dass Mitarbeiter in Familienunternehmen eine höhere Eigenverantwortung übertragen bekommen als in kapitalmarktorientierten Unternehmen und somit dem Unternehmen stärker verbunden sind. Zudem schätzen sie die soziale Verantwortung, die ihr Arbeitgeber in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für sie übernimmt.

Ein wesentlicher Faktor für die Krisenresistenz der Familienunternehmen ist für 69 Prozent der Befragten auch die hohe Eigenkapitalquote. In ihrem Bestreben nach Unabhängigkeit bauen Familienunternehmen mehr Eigenkapital auf, um sich der Abhängigkeit von Fremdkapitalgebern zu entziehen. Somit leiden sie bei zyklischen Zinsentwicklungen weit weniger als Unternehmen, die sich über die Kapitalmärkte oder Bankdarlehen finanzieren.

Quelle: heise online

 

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