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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Bessere Büroeinrichtungen forcieren Unternehmenserfolg
Mittwoch, den 28. April 2010 um 04:06 Uhr
Wenn in deutschen Unternehmen neue Büromöbel angeschafft werden, liegt das Hauptaugenmerk bei der Entscheidungsfindung auf den Aspekten Ergonomie und Gesundheit. Gleichzeitig werden die Mitarbeitermotivation und die Steigerung der Unternehmensattraktivität für potentielle neue Mitarbeiter als sehr wichtig eingestuft. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie des bso Verband Büro-, Sitz- und Objektmöbel, Wiesbaden, an der sich über 800 Unternehmen beteiligt haben.

Wichtigstes Ziel beim Kauf neuer Büromöbel war die Vorbeugung gegen körperliche Beschwerden der Mitarbeiter. 80,0 Prozent aller befragten Unternehmen bezeichneten diese als wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium. Auf einer Skala von eins (sehr wichtig) bis sechs (unwichtig) stuften die befragten Unternehmen die Bedeutung präventiver Maßnahmen bei der Anschaffung von Büromöbeln durchschnittlich bei 1,78 ein.

Hoch im Kurs standen die Stärkung der Mitarbeitermotivation mit einem Durchschnittswert von 2,47 und die Optimierung organisatorischer Abläufe (durchschnittlich 2,30).  Die Hälfte aller Unternehmen verfolgte zudem das Ziel, Büroflächen besser zu nutzen. Vereinfacht galt dabei: Je größer die genutzten Räume, desto mehr Chancen sehen die Entscheider, ihre Flächennutzung zu optimieren oder gar Flächen einzusparen. Dennoch war die Flächenoptimierung auch ein Thema für diejenigen, die mehrheitlich in kleineren Zellenbüros arbeiten.

Überraschend viele Unternehmen setzen die Gestaltung ihrer Büros bereits bewusst als Argument bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter ein. 39,2 Prozent aller Befragten gaben an, dass dies ein wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium beim Kauf neuer Möbel sei. Besonders mittlere Unternehmen mit 50 bis 500 Büroarbeitsplätzen sehen hier die Chance zur Profilierung.

Eine Mehrheit der befragten Firmen investierte mit dem Kauf von Büromöbeln in eine effizientere Bürogestaltung und die gesteigerte Attraktivität der Büroarbeitsplätze. Entsprechend verteilten sich die Ausgaben: Gekauft wurden in erster Linie Möbel für Schreibtischarbeitsplätze. Durchschnittlich 94,7 Prozent der Befragten gaben an, im vorigen Jahr in Schreibtische, Schränke und Bürodrehstühle investiert zu haben.

Knapp über die Hälfte aller Unternehmen stattete darüber hinaus Besprechungs- und Konferenzräume mit neuen Möbeln aus. Immerhin rund ein Viertel aller Befragten richtete Kommunikations- und Pausenzonen ein (27,2 Prozent) oder stattete ihre Empfangszonen neu aus (25,6 Prozent). Insbesondere große Unternehmen setzten auf eine ganzheitliche Ausstattung. Unter den Firmen mit mehr als 500 Büroarbeitsplätzen kauften sogar 43,1 Prozent Möbel für Empfangszonen und jede zweite Firma (49,5 Prozent) richtete Kommunikations- und Pausenzonen ein.
 

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