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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Studie: Große Unternehmen benutzen Web 2.0
Mittwoch, den 03. März 2010 um 05:44 Uhr
79 der weltweit 100 größten Unternehmen nutzen bereits Tools wie Twitter und Facebook. Das ergab eine Studie der Marktanalysten von Burson-Marsteller, die als Grundlage den Fortune Global 500 Index heranzogen wurde. Die Tools der Wahl sind laut der Studie Twitter, Facebook, YouTube und Blogs, dabei rangiert Twitter auf Platz eins: 65 Prozent der Top 100 Unternehmen pflegen laut Burson-Marsteller Accounts beim Kurznachrichten-Service. 54 Prozent betreiben eine Fanseite auf Facebook, 50 Prozent stellen Videos in einen YouTube-Channel. Nur ein Drittel der Unternehmen macht sich die Mühe, eigene Blogs zu veröffentlichen.

Die Studie macht deutlich, dass Unternehmen längst nicht so viele Beiträge online stellen wie sie könnten, außerdem nutzen zu wenige Firmen mehrere Tools. Interessant sei auch, dass Twitter und Co. völlig unterschiedlich genutzt würden. So berichte die Deutsche Telekom auf Twitter über Neuigkeiten, während VW ganz auf Re-Tweets setze und das US-Unternehmen Home Depot einen Kundenservice aufbaue.

Bei genauerem Hinsehen zeigt die Studie allerdings, dass die meisten Unternehmen zwar großes Interesse am Web 2.0 haben. Sie können aber noch keinen Nachweis dafür liefern, dass Social Media tatsächlich in breitem Maße akzeptiert wird.

Die Studie kann in Präsentationsform auf der Website von Burson-Marsteller eingesehen werden.
 

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