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Werbewirkungsstudie: Crossmediale Markenbekanntheit |
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Mittwoch, den 17. Februar 2010 um 04:51 Uhr |
verschieben sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Radio oder Druck hin zu Online-Medien. Unternehmen könnten ihre Markenbekanntheit deutlich steigern, wenn sie TV-Werbung und Suchmaschinenmarketing kombinierten. Diesen Schluss zieht der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) in seiner schon im Januar angekündigten und jetzt veröffentlichten „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“.
Demnach liege die Steigerungsrate um 41 Prozent höher, als nur mit normaler Fernsehwerbung. Unternehmen würden ohne die parallele Schaltung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung die Möglichkeit verschenken, sich gegenüber den Kunden stärker relevant zu präsentieren, so das Fazit der Studien-Herausgeber, das damit ganz im Sinne ihrer Geschäftstätigkeit liegt.
So steige die Markenbekanntheit durch alleinige TV-Werbung um 49 Prozentpunkte. In Kombination mit Suchmaschinenoptimierung (SEO) seien es schon 74 Prozent und mit einer Suchwortkampagne (SEA) 80 Prozent. Mit der Kombination aus TV Werbung sowie SEO und SEA würde laut dem Verband die Markenbekanntheit um 91 Prozent steigen.
Die „BVDW TV/Search-Werbewirkungsstudie“ analysierte die Werbewirkung von Suchmaschinenmarketing in Kombination mit TV-Kampagnen. Für die repräsentative Studie wurden rund 3000 Internetnutzer im Alter von 18 bis 49 Jahren befragt. Zu den Mitherausgebern der Studie zählt neben dem BVDW die Hamburger eprofessional GmbH, deren Geschäftsprofil die Vermarktung von Werbeflächen sowie die Suchmaschinenoptimierung zählt.
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