|
Nutzung digitaler Straßenkarten - Tipps zur Abmahnsicherheit |
|
Mittwoch, den 22. Juli 2009 um 03:31 Uhr |
|
Gerne werden die digitalen Straßenkarten von Map24 oder GoogleMaps etwa für Exposés genutzt. Leider riskiert man dadurch schnell eine Abmahnung in Höhe von über EUR 1.000,-. Die Kartendienste sind zwar an für sich kostenfrei, die Verwendung der Karten ist allerdings mit Bedingungen verknüpft, bei deren Nicht-Erfüllung ein Verstoß gegen das Lizenzrecht vorliegt. Sicherheit bringen hier z.B. der kostenfreie Dienst von Open Street Map oder die preisgünstige Alternative Geo-Analyzer.
Open Street Map ist ein Projekt, das auf freiwilliger Basis weltweit GPS-Daten sammelt. Ziel ist eine freie Weltkarte zu schaffen, welche lizenzfrei genutzt und bearbeitet werden kann.
Die Karten- und Analysesoftware Geo-Analyzer (bereits für EUR 390.- erhältlich) bietet rechtssichere digitale Karten mit weitreichenden Detailinformationen. So wird dem Interessenten etwa im Exposé eine Umgebungskarte zum Objekt mitgeliefert, die Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und weitere Wunschkriterien anzeigt. Die komfortable Analyse-Komponente visualisiert dem Makler z.B. seine Provisionen nach Gebieten und die Umsatzpotenziale seiner Objekte. Anwender der Immobiliensoftware FlowFact nutzen den Geo-Analyzer besonders zeitsparend, da die Informationen aus der FlowFact-Software per Mausklick aufgerufen werden. Damit ist eine Anfahrtsbeschreibung vom Wohnort des Interessenten zur angefragten Immobilie mit wenigen Mausklicks erstellt.
Mit der Verwendung von rechtssicherem Kartenmaterial erspart man sich neben viel Geld auch viel Ärger.
|