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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Jeder dritte Online-Händler nutzt Twitter als Marketing-Instrument
Mittwoch, den 15. Juli 2009 um 16:26 Uhr
Weitere 20 Prozent planen den Einsatz für das Online-Marketing. Twitter ist zur Zeit eines der angesagtesten Social Networks im Internet. Benutzer können damit kurze Textnachrichten an viele andere Benutzer in Echtzeit senden. Somit ist eine schnelle und gezielte Übertragung prägnanter Informationen möglich.
Durch den zielgerichteten Versand von Nachrichten ist Twitter auch ein hervorragendes Marketing-Instrument für Online-Händler. So können Sonderangebote schnell an den Mann gebracht, Kampagnen umfangreich promotet oder sogar auch kleinere Produkttests durchgeführt werden. Es gibt auch Händler, die ihre ersten Eindrücke einer neu gelieferten Ware schildern und dadurch einen Bezug zu potenziellen Kunden aufbauen. Bei genauer Betrachtung und Analyse seiner „Followers“ kann ein Händler sogar deren Vorlieben und Wünsche herausfinden und so seine Marketingaktivitäten gezielter gestalten.
Doch wie verbreitet ist Twitter bereits unter Online-Händlern in Deutschland? Dies wollte das Team des E-Commerce-Leitfadens herausfinden und hat daher die Leser befragt. Über die Hälfte der Händler setzt sich den Ergebnissen zufolge bereits mit Twitter auseinander. Ein Drittel nutzt Twitter bereits als Marketing-Instrument, während 20% die Einführung planen. Unentschlossen sind jedoch noch 16%.

Um Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel zu geben, hat sich ein Konsortium bestehend aus neun namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zusammengeschlossen.
Weitere Informationen: http://www.ecommerce-leitfaden.de
 

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