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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Studie zu Datensicherheit im Unternehmen
Donnerstag, den 15. April 2010 um 04:30 Uhr
Eine Studie zeigt, dass Datenverluste in 2009 um sagenhafte 350 Prozent angestiegen sind. Teuer für die Unternehmen, denn durchschnittlich kostet ein verlorener Datensatz die Firma 150 Euro.

Buffalo Technology hat eine neue Studie zum Thema Datensicherheit im Unternehmen veröffentlicht. Erschreckend: Die Datenverluste haben in 2009 um 350 Prozent zugenommen. 76 Prozent aller Verluste sind dabei durch Fahrlässigkeit oder verlorene mobile Rechner wie Notebooks entstanden. Ein teurer Spaß für die Unternehmen, so das Ponemon Institut. Pro verlorenen Datensatz fallen in etwa 150 Euro an Kosten an.

Problematisch ist vor allem die Einstellung vieler Mitarbeiter und Firmen zum Thema Backups und Datensicherheit. Buffalo hat 100 Firmen befragt, rund die Hälfte sichern gerade einmal wichtige Daten, der Rest kopiert Informationen maximal auf ein Notebook. Fragt man die Nutzer, warum sie keine Datensicherung betreiben, geben 40 Prozent Zeitgründe an. Zehn Prozent halten Backups für zu kompliziert, rund acht Prozent haben einfach keine Lust.

Quelle: tecchannel
 

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