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Mediadaten 2017
Hier unsere aktuellen News:


In der EU ist die Menge der elektronisch versandten Rechnungen zwar auf über eine Milliarde pro Jahr gewachsen. Ihr Anteil an allen Rechnungen beträgt jedoch nur 5 Prozent. Diese Zahlen nennt eine Studie der DB Research, einer Tochter der Deutschen Bank. Zwar benutze bereits ein Fünftel der EU-Firmen das digitale Verfahren. Diese von Eurostat ermittelte Zahl sage jedoch wenig aus, da nicht bekannt sei, wie viele Dokumente die Unternehmen jeweils versenden.
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Welche Rolle spielen Farben in Entscheidungsprozessen? Dieser Frage ist Hewlett-Packard in einer Studie vom Juli 2009 nachgegangen. Befragt wurden 2.000 Personen im Alter zwischen 16 und 55 Jahren in neun Ländern. Basis waren farbneutrale Aussagen, bei denen die Befragten Zustimmung, Ablehnung oder Neutralität auf einer Skala angeben mussten. Die Studie fand heraus, dass Farben eine große Rolle bei der Entscheidungsfindung spielen: 53 Prozent der Befragten stimmten Aussagen in grüner Schrift zu, verglichen mit 36 Prozent, die den Fragenbogen als schwarz-weiß Ausdruck erhielten. Rot rief die extremsten Reaktionen hervor: 29 Prozent der Befragten reagierten sehr positiv oder negativ auf die Fragebögen in dieser Farbe, im Gegensatz zu 10 Prozent bei schwarzer Farbe. Die Farben, die am ehesten Neutralität – oder Desinteresse hervorrufen waren mit 47 Prozent blau und schwarz mit 43 Prozent. Bei grün lag der Wert bei 28 Prozent und bei 19 Prozent für rot. Die Studie zeigt außerdem, dass Farbausdrucke bis zu 80 Prozent häufiger gelesen werden als ihre Counterparts in schwarz-weiß. Rechnungen werden bis zu 30 Prozent schneller gezahlt, wenn sie farbig gestaltet sind.
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Die Herstellungs- oder Anschaffungskosten einer Immobilie lassen sich nicht sofort von der Steuer absetzen. Das gelingt nur mittels Abschreibung der Gesamtaufwendungen über die Nutzungsdauer des Mietobjekts von meist 50 Jahren, es kommt also nur verteilt zu Werbungskosten.

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Mit einem neuen Schwerpunktthema und positiver Resonanz im internationalen ITK-Markt sieht die CeBIT neue Wachstumschancen. „Wir haben bereits Zusagen von wichtigen ITK-Unternehmen sowie internationalen Konzernen“, sagte Ernst Raue, Vorstand der Deutschen Messe AG, am Dienstag in Hannover. „Die derzeitigen Reaktionen der Unternehmen lassen uns zuversichtlich auf die kommenden Monate schauen. Viele Unternehmen konzentrieren sich gerade in ernsten Zeiten auf die Chancen, die ihnen eine internationale Leitmesse bietet“, betonte Raue.
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Die Gassen in Nürnberg bergen inzwischen eine beachtenswerte Fülle gastronomischer Formate. Das Restaurant `Würzhaus´ zählt unserer Meinung nach zu den angenehmen kulinarischen Überraschungen. Entspannte Atmosphäre, eine außerordentlich kreative Küche und ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis zeichnen dieses Lokal im Stadtteil St. Johannis aus.
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Das Vergaberecht ist einer stetigen Entwicklung und damit verbundener Änderungen unterworfen. Sowohl für öffentliche Auftraggeber als auch für Auftragnehmer stellen sich immer wieder neue Themenfelder. Nicht zuletzt die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und Vergabesenate sowie auch die europäische Entwicklung erfordern eine stete Befassung mit dem Thema. Am 19. und 20. Oktober 2009 findet in Hamburg das Praxisseminar „Das neue Vergaberecht 2009 - Grundlagen, Probleme und Entwicklungen“ des `Behörden Spiegel´ statt, das Auftraggeber wie Auftragnehmer kompakt und umsetzungsorientiert über das aktuelle Vergaberecht informieren möchte.

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Deutschland zählt verglichen mit den USA wenig akademisch ausgebildete Personen - im Jahr 2006 hatten 35 Prozent der US-Amerikaner, aber nur 15 Prozent der Bundesbürger im Alter von 25 bis 64 Jahren einen Hochschulabschluss. Dieser Akademikermangel bedeutet jedoch nicht, dass die Bevölkerung in Deutschland im Mittel weniger kompetent und damit weniger leistungsfähig wäre - im Gegenteil.
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Wer sich scheiden lassen will, muss vieles bedenken. Denn bei einer Scheidung geht es nicht nur um Gefühle, sondern immer auch um Geld. Ab September ändern sich nun die Vorschriften für den so genannten Versorgungsausgleich. Was damit genau gemeint ist erklärt Ulrich Theil, stellvertretender Pressesprecher der Deutschen Rentenversicherung Bund:
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Mit einem Mobilfunk-Verbreitungsgrad von 119 Prozent ist sie ebenso an der Weltspitze wie bei der Nutzung des Breitband-Internets. Deutschland ist Mittelmaß und gehört nicht zu den EU-weit am besten vernetzten Ländern. Allerdings laden im EU-Vergleich überdurchschnittlich viele Deutsche Computer- oder Videospiele aus dem Netz. Bei der Breitbandnutzung nimmt Deutschland europaweit den neunten Platz ein: Drei viertel aller Haushalte verfügen über Internetzugang aber nur 73 Prozent nutzen Breitband-Anschlüsse. Verbesserungsbedarf besteht noch beim Einsatz von 'E-Government', das heißt bei elektronischen Behördendiensten und beim elektronischen Geschäftsverkehr (E-Business).
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Das Existenzgründungsportal (www.existenzgruender.de) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist von der Stiftung Warentest als Testsieger ausgezeichnet worden. Dies ist das Ergebnis einer umfassenden Marktanalyse, die die Stiftung Warentest im Jahr 2008 durchgeführt hat. Getestet wurden 14 Existenzgründungsportale. Ziel war es, einen repräsentativen Querschnitt der deutschen Existenzgründungsportal-Landschaft abzubilden. Nach Einschätzung der Tester ist das BMWi-Angebot derart umfassend und inhaltlich so gut, dass es für andere Portalanbieter Maßstäbe setzt.
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