Auf der Entwicklerkonferenz Xtopia hat Microsoft sein weltweites Programm „BizSpark“ vorgestellt. Damit unterstützt der Softwarekonzern ab sofort IT-Unternehmen in der Gründungsphase in Deutschland und 36 weiteren Ländern.
Für eine Programmgebühr von 100 US-Dollar erhalten die Unternehmen vollen Zugang zu Microsofts Entwicklungssoftware und Servertechnologien, die schnell und unkompliziert als Download zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus profitieren die Start-ups von der Verbindung zu Netzwerkpartnern in der ganzen Welt und gewinnen so an globaler Sichtbarkeit für Kunden, Investoren und Partner.
Die Schwelle zur Aufnahme in das Programm ist bewusst niedrig gehalten: BizSpark ist offen für alle nicht-börsennotierten IT-Start-ups mit einem Software-basierten Produkt- und Serviceangebot. Der Start des Geschäftsbetriebes der Firma darf zum Zeitpunkt der Aufnahme nicht länger als drei Jahre zurückliegen und der jährliche Umsatz muss weniger als eine Million US-Dollar betragen. Bewerben können sich auch Start-ups, die die formale Unternehmensgründung noch nicht vollzogen haben.
nformationen zum Programm und die Liste der Partner sind auf dem zentralen BizSpark-Portal www.microsoft.com/bizspark zu finden. Interessierte Start-ups können sich über das Portal direkt an einen der Netzwerkpartner wenden, die anhand der Programmkriterien über die Aufnahme entscheiden. In Deutschland ergänzt BizSpark das bestehende Angebot der Gründerinitiative „unternimm was.“ von Microsoft: Während die Tiefenförderung der Initiative weiterhin ausgewählte High-Tech-Start-ups intensiv bei der technologischen Weiterentwicklung sowie im Vertrieb und Marketing unterstützt, bietet BizSpark eine Breitenförderung, die sich an alle IT-Start-ups richtet.
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