30 | 07 | 2016
IT & Business 2016

Edelstahlsparte von Thyssen-Krupp setzt auf SAP-integrierten Freigabeworkflow

(15. März 2012)  ThyssenKrupp Nirosta und Thyssen-Krupp Stainless gehören zur Edelstahlsparte Inoxum von ThyssenKrupp, die weltweit knapp 12.000 Mitarbeiter/innen beschäftigt, davon gut die Hälfte in Deutschland. Seit Ende 2011 bearbeitet ThyssenKrupp Nirosta in Deutschland ihre Eingangsrechnungen elektronisch mit „FIS/edc“, einer Lösung für Beleglesung, Rechnungseingangsverarbeitung und fär SAP-basierte Freigabe der „FIS GmbH“.

Rund 500 Rechnungen werden in Deutschland am Standort Krefeld täglich gescannt, in den USA sind es etwa 150 am Standort Calvert. Über den Rechnungsleser FCI werden die Rechnungen klassifiziert und anschließend an den SAP-integrierten Freigabeworkflow FIS/edc übergeben. An diesen sind rund auf 400 Genehmiger an fünf Standorten in Deutschland sowie 100 Genehmiger in den USA angebunden.

„Unsere Rechnungseingangsbearbeitung erledigen wir mit FIS/edc heute schneller und zuverlässiger als früher“, erklärt Marco Kurz, Projektleiter bei ThyssenKrupp Nirosta, „zuvor nutzten wir einen anderen Belegleser und für die anschließende Freigabe kam ein selbst erstellter Workflow zum Einsatz, der auf Standard SAP-Transaktionen basierte.“

Das SAP-System und die FIS/edc-Lösung werden von Deutschland aus betrieben. Zwei Buchungskreise werden hier verarbeitet, einer dritter in den USA. Nach erfolgreichem Start der Rechnungseingangsbearbeitung ist bereits ein zweites FIS-Projekt mit der Shop-Lösung FIS FIS/eSales am Standort Alabama der ThyssenKrupp Stainless in Vorbereitung.

www.fis-gmbh.de

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