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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Studie: Deutsche Unternehmen unterschätzen Daten als strategische Ressource
(2. Februar 2012)  Die technische Herausforderung des ständig anwachsenden Datenbergs („Big Data“) ist deutschen Unternehmen bewusst - die Chancen, die in der Analyse dieser Daten für das Geschäft stecken, werden aber bislang wenig ausgeschöpft. Das ist eines der Ergebnisse einer aktuellen Studie des IT-Marktforschungsunternehmens „IDC“ im Auftrag des Softwareherstellers „SAS“.

Derzeit, so die Studie, herrsche in Sachen Big Data Analytics ein „technokratisches Denken“ vor: Treiber für den Einsatz der Technologie seien die IT-Abteilungen. Die Führungsebene hingegen hätte den rapide steigenden Wert der Daten als strategische Ressource für das Kerngeschäft oft noch nicht umfassend erkannt. So sehen nur rund 15 Prozent der Befragten Big Data Analytics als vorwiegend vom Business getriebenes Thema, dagegen rund 40 Prozent als Domäne der IT. Auch die Motivation zum Einsatz von Big Data Analytics deckt sich mit diesen Ansichten: Fast zwei Drittel der befragten Führungskräfte erwarten sich Kosteneinsparungen, nur jeweils ein Drittel Wettbewerbsvorteile oder Umsatzwachstum.

„Viele Unternehmen sehen das Thema Big Data generell und Big Data Analytics im Besonderen noch immer vorwiegend als technische Herausforderung, große Datenmengen überhaupt verarbeiten zu können. Die Fachabteilungen ihrerseits haben vielerorts schon erkannt, welche Chancen in der systematischen Analyse etwa von Texten liegen“, erklärt Dr. Thomas Keil, Program Marketing Manager Business Analytics SAS Deutschland. Matthias Zacher, Senior Consultant IDC Central Europe, führt aus: „Das Datenvolumen wird weiterhin stark wachsen. Unternehmen müssen daher rechtzeitig geeignete Strategien entwickeln, die ihnen helfen, einen Mehrwert aus innerbetrieblichen und externen Daten zu generieren. Das Potenzial hierfür ist zweifelsohne vorhanden.“

Jeweils fast die Hälfte aller Befragten sieht großen Nutzen in der Echtzeitanalyse von Daten oder auch in der Analyse unstrukturierter Daten wie etwa Texten. Und auch die Fachabteilungen haben den Wert von Big Data Analytics klar erkannt: Über 50 Prozent der Verantwortlichen in den Bereichen Kundenservice, Logistik und Finance etwa sehen bereits heute Anwendungsszenarien für ihre Aufgaben.

Gemäß den Ergebnissen sprechen die Autoren der Studie mehrere Empfehlungen aus. Insbesondere sollten die Unternehmen Daten verstärkt als strategische Ressource verstehen, die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachabteilungen intensivieren und eine langfristige Strategie für die Analyse großer Datenmengen entwickeln.

www.sas.de/idc
 

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