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Die neue Chefbüro-Ausgabe:

Was das Management heterogener IT-Landschaften mit Recruiting zu tun hat
„Nicht ohne meinen Mac“

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Nähern wir uns dem Thema IT einmal auf eine ganz andere Weise und betrachten wir sie aus dem Blickwinkel von Personalverantwortlichen. Fakt ist, dass sich die Arbeitsmarktsituation in Deutschland immer mehr zu einem Bewerbermarkt entwickelt - sprich der Bedarf an qualifizierten Mitarbeitern ist größer als das Angebot. Infolge dessen können viele Bewerber heutzutage zwischen verschiedenen Jobangeboten wählen. Das wiederum zwingt die Unternehmen dazu, sich im sogenannten „War for Talents“ möglichst gut zu verkaufen.  
Von Jochen Jaser

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Hidden Champions – mehr als 1000 deutsche Familienunternehmen sind Weltmarktführer
Die Vielzahl von Unternehmen, die mit ihren Produkten den globalen Markt dominieren, sind ein deutsches Phänomen. Mehr als 1000 deutsche mittelständische Unternehmen gehören zu den sogenannten „Hidden Champions“, Firmen, deren Namen zwar nicht jeder kennt, die aber in ihren Märkten weltweit unangefochten an der Spitze stehen und so zur Wirtschaftskraft Deutschlands entscheidend beitragen.

„Diese mittelständische Industrieunternehmen in Deutschland sind mit ihren Produkten Weltmarktführer. Überwiegend als Familienunternehmen geführt, sorgen diese Unternehmen für Stabilität und Wohlstand. Jetzt prägen sie den Aufschwung entscheidend mit,“ sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf am Montag zur Eröffnung des 1. Kongresses der Weltmarktführer in Schwäbisch Hall.

Von allen deutschen Unternehmen sind laut BDI 93,5 Prozent Familienunternehmen. Sie erwirtschafteten gut 41 Prozent des Gesamtumsatzes der deutschen Wirtschaft und beschäftigten über 61 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmer. „Die häufig unbekannten Weltmarktführer, die Hidden Champions, haben in der Regel einen hohen Exportanteil und erweisen sich als überdurchschnittlich überlebensfähig“, betonte Schnappauf.

Besonderes Kennzeichen dieser Weltmarktführer sei ihre große Innovationsfähigkeit. Diese setze hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung voraus, die gerade mittelständischen Unternehmen besondere Anstrengungen abverlange, mahnte Schnappauf. Er forderte deshalb, es brauche auch die richtigen Rahmenbedingungen. Dazu zähle vor allem die steuerliche Forschungsförderung, die es in vielen anderen, mit Deutschland konkurrierenden Volkswirtschaften gebe.

Der 1. Deutsche Kongress der Weltmarktführer will zeigen, wo für diese deutsche Industrie-Führerschaft die zukünftigen Herausforderungen liegen – und warum sie keine Angst davor haben muss. Sei es die Kompensation der hochverschuldeten USA als globaler Wachstumsmotor, der Kampf um die bessere Innovationskraft angesichts aufstrebender Wettbewerbsnationen oder die Herausforderungen an die unternehmerische Kreativität durch unsichere Finanzmärkte.
 

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